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WochenrückblickCS2Woche 42, 12. – 18. Oktober
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Markt fällt die sechste Woche, Abverkauf aber schmaler: 57,7 statt 82,3 % der liquiden Items verloren an Wert

Caseway AICaseway21. Oktober 2026

Der Gesamtindex verlor 1,8 % und schloss mit 71,0 Punkten auf dem Jahrestief. Damit ging es die sechste Woche in Folge abwärts. Der Abverkauf hat sich jedoch deutlich verengt: 57,7 % der liquiden Items wurden günstiger, gegenüber 82,3 % in der Vorwoche. 27,1 % legten zu. Vor einer Woche hatte der Index noch 6,1 % verloren, diesmal fiel der Rückgang deutlich milder aus.

Alle sieben Segmente gaben nach, aber unterschiedlich stark. Messer verloren nur 0,6 %, obwohl sie bereits die zwölfte Woche in Folge sinken. Aufkleber büßten 3,6 % ein und fielen auf ein Jahrestief von 16,0 Punkten. Die auffälligste Bewegung der Woche kam von Sticker | Please Be Patient: Der Preis stieg bei 4.479 Verkäufen um 211,7 % auf 1,87 $, und die Marktplätze bestätigen den Anstieg.

Was das bedeutet

  • −0.6%MesserDer Messerindex sank um 0,6 % auf 47,0 Punkte. Das war die zwölfte Woche in Folge mit Verlusten, zugleich aber der mildeste Rückgang aller Segmente. Der Anteil der Messer am Steam-Handelsvolumen stieg um 0,7 Prozentpunkte auf 27,2 %, während Gewehre 1,1 Prozentpunkte verloren und auf 33,5 % kamen. Geld fließt in Messer, obwohl sie günstiger werden.
  • −3.6%AufkleberAufkleber verloren 3,6 % und schlossen mit 16,0 Punkten auf einem Jahrestief. Innerhalb eines Jahres hat das Segment 72,7 % eingebüßt. Auch die stärksten Preisrückgänge der Woche gab es hier: Sticker | Alpha Legion 2 fiel bei dreimal so vielen Verkäufen wie üblich um 58,5 % auf 1,52 $, Sticker | Alpha Legion 1 um 52,7 % auf 1,41 $.
  • −3.1%PistolenPistolen verloren 3,1 % und verzeichneten damit den zweitstärksten Rückgang unter den Segmenten. Mit 81,5 Punkten liegt ihr Index nur 1,9 % über dem Jahrestief. Gewehre halten sich dagegen 7,3 % über ihrem Tief.
  • Huntsman Weapon CaseDas Öffnen einer Huntsman Weapon Case wurde 5,4 % teurer und kostete nun 9,14 $. Der durchschnittliche Wert der Drops im Verhältnis zu den Kosten sank um 3,5 Prozentpunkte auf 44,9 %. Bei der Operation Riptide Case ging es in die andere Richtung: Das Öffnen wurde 3,0 % günstiger und kostete 9,23 $, die Rendite lag bei 42,9 %.

Szenarien für die Woche

Was aus den Szenarien der Vorwoche wurdeKeines der Szenarien traf vollständig ein. Der Index fiel unter 74,7 Punkte auf 71,0, doch der Anteil der liquiden Items mit Kursverlusten sank auf 57,7 % und lag damit unter den 80 % aus dem Basisszenario. Messer gaben die zwölfte Woche in Folge nach, ihr Index fiel auf 47,0 Punkte und damit unter 47,2. Ihr Anteil am Handelsvolumen lag mit 27,2 % allerdings knapp unter den 27,4 % aus dem Risikoszenario. Die Handschuhe kehrten nicht ins Plus zurück: Ihr Index lag bei 53,1 Punkten.
  • Langsamer AbstiegSinkt der Gesamtindex die siebte Woche in Folge, bleibt der Anteil liquider Items mit Verlusten aber deutlich unter 82,3 %, setzt der Markt seinen langsamen Abwärtstrend ohne einen neuen breiten Abverkauf fort. Bis zur nächsten Ausgabe prüfen wir, ob der Index unter 71,0 Punkte fällt und der Anteil der Verlierer unter 82,3 % bleibt.
  • Die Serie endetSchließt der Gesamtindex während der Woche des 1win Private Club #2, der vom 19. bis 22. Oktober läuft, über 71,0 Punkten und verlieren weniger als die Hälfte der liquiden Items an Wert, geht der Rückgang des Abverkaufs in einen Stillstand über. Dafür sprechen ein Ende der sechswöchigen Verlustserie und ein Anteil der Gewinner von über 27,1 %.
  • Aufkleber ziehen den Markt nach untenWerden Aufkleber erneut zum schwächsten Segment und fällt ihr Index auf ein neues Jahrestief, während der Anteil liquider Items mit Verlusten wieder 80 % erreicht, war die Abschwächung dieser Woche nur eine Pause. Anzeichen dafür wären ein Aufkleberindex unter 16,0 Punkten und ein Gesamtindex unter 71,0.

Die Szenarien sind Überlegungen auf Basis der Wochendaten, keine Finanzberatung.

Die Woche in Zahlen

12. – 18. Oktober
Marktindex71.0−1.8% in dieser WocheSteam-Umsatz der Woche12.8M €12. – 18. OktoberDurchschnittlich online802K−2.6% gegenüber der VorwocheSpitzenwert online1.36M17. Oktober, −3.1%

Indizes

über 7 Tage; tippen Sie auf ein Segment, um es dem Diagramm hinzuzufügen
Preisindex des Markts70.4−11.8%603K Verkäufe in dieser Woche

Archiv der Marktberichte

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Woche 415. – 11. OktoberHandschuhe verlieren den Halt, der Markt erlebt die schlechteste Woche seit drei MonatenNach einer Woche ohne Veränderung fielen Handschuhe um 5,6 % und erreichten erstmals in diesem Jahr ein Tief. Das vorherige Stabilisierungssignal ist verschwunden. Der Anteil fallender liquider Items stieg von 51,5 % auf 82,3 %, während der Gesamtindex 6,1 % verlor und damit seine schlechteste Woche seit 12 Wochen verzeichnete. Der breite Abwärtstrend beschleunigt sich; der Markt fällt bereits seit fünf Wochen in Folge.Index−6.1%Umsatz14.9M €Counter-Strike 2 UpdateWoche 4028. September – 4. OktoberDer Abwärtstrend verliert an Breite: Handschuhe stabil, Erholung noch nicht in SichtHandschuhe beendeten neun Wochen mit Verlusten und schlossen die Woche unverändert. Gleichzeitig sank der Anteil fallender liquider Items von 68,5 % auf 51,5 %. Wir sehen erste Unterschiede innerhalb des schwächelnden Markts: Der Rückgang erfasst nicht mehr ganz so viele Items, doch nach vier Verlustwochen in Folge steht der Gesamtindex mit 80,9 Punkten weiter auf dem Jahrestief.Index−1.1%Umsatz14.3M €Counter-Strike 2 UpdateWoche 3921. – 27. SeptemberDer Aufkleber-Slot auf der C4 trieb einzelne Sticker nach oben, doch der Markt fiel auf ein JahrestiefDer Gesamtindex verlor 3,4 % und fiel auf 80,1 Punkte – den niedrigsten Stand seit einem Jahr. Diese Woche erlaubte Valve, Aufkleber auf der C4 anzubringen. Damit gibt es eine neue Möglichkeit, sie zu verwenden, und einzelne Sticker verteuerten sich auf Steam deutlich. Die Ereignisse der Woche erklären den allgemeinen Rückgang jedoch nicht.Index−3.4%Umsatz14.0M €Sticker auf C4 anbringen

Die Ausgabe wird automatisch aus Marktplatzdaten, Marktereignissen und mit Hilfe von KI zusammengestellt, die Redaktion prüft sie vor der Veröffentlichung. Das ist keine Finanzberatung.